Firmengründung in Indien

Deutsche Unternehmer, die eine Firmengründung in Indien anstreben, werden sich vorab über in Indien herrschenden Sitten informieren wollen. Firmengründungen scheitern in Indien grundsätzlich, wenn man es versäumt, umfangreiche Vorbeitungen zu treffen.

Firmengründung in Indien: Besondere Regeln zur Kommunikation haben Geltung

Im Gespräch mit Beamten müssen sie stets höflich, fest und geduldig bleiben – auch dann, wenn man Sie bei Ihrer Firmengründung in Indien fast um den Verstand bringt. Stellen Sie keine geschlossenen Fragen (Können Sie dies? Funktioniert das? ). Stellen Sie vielmehr die berühmten W-Fragen (Was…? Weshalb…? Warum…? Wie…? Wie lange…?), z.B. „Wie lange dauert das normalerweise?“.

Firmengründung in Indien: Hierarchien ausnutzen

Inder halten sich streng an Hierarchien und stellen diese nicht in Frage. Für eine Firmengründung in Indien ist das Beachten dieser Gegebenheiten von besonderer Relevanz. Suchen Sie sich die Unterstützung eines ranghohen Einheimischen – dann geht in Indien eine Firmengründung einfach, ohne solch eine Hilfe wird gar nichts gehen.

Firmengründung in Indien: Fortschritte überprüfen

Im Rahmen einer Firmengründung in Indien wird eine begleitende Überprüfung des Fortgangs von besonderer Bedeutung sein. Weitschweifigkeit (Redundanz) ist in der indischen Kommunikation überaus wichtig. Stellen Sie daher laufend Fragen. Nur dadurch erhalten Sie ein klares Bild über die Prioritäten Ihres Gegenübers. Auch zum Abschluss einer Besprechung mit Beamten ist so eine Überprüfung bedeutsam. Bitten Sie Ihre Gesprächspartner vor dem Auseinandergehen um eine Zusammenfassung der Ergebnisse – so sind Sie sich sicher, dass wirklich gegenseitiges Verständnis und Einvernehmen besteht.
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